Wortwerkstatt

Session vom 16.1.2004

Anwesend: Peter, Rainer, Andi, Dorian, Andrea. (Und der Sufi teilweise als Publikum)

[Keine Fotos, weil alle fehlbelichtet. Peter, sind deine besser?]

Track 1
Nach etlicher Blödelei (No concept Fusion Band? No Fusion Concept Band? Nothing ‘cept Confusion Band?] fährt der erste Track gut los, Perc, Didge & Gitarre jagen einander in immer engere Kreise. Nach kurzer Überlegung fällt C. ein Text ein (Wienerisch), der von P. perfekt aufgenommen wird. Fein. Mit so einem Start sind alle zufrieden.

Track 2
R. will auch mal Djembe spielen, und siehe da, er versteht sich gut mit dem heute besonders furiosen Andi. P. meint etwas von “Worst Band in the world”, aber das können nicht wir sein. Später gibt’s noch eine “Strange Guy” Text, der sich auch gut macht.

Track 3

beim Abhören: C: “Stört die des eh ned, wenn i so auf dir lieg?” R: “Na, des kannst öfter machen.”

R greift zum F-Didge, und das “fahrt”, dazu nimmt D. die Strat & die klingt wie sie klingen muss. A läßt sich nicht lumpen. 3 Stimmen, D hoch, Peter melodiös, C liegt am Didge.


Track 4
Der leider nicht ultimative Schräääng

Track 5
Wahnsinns-indianisches Didge (R machts möglich), Fender-Blues mit A Schüttler. P cool aber etwas leise.. C: The night is young | but I am getting old… Perc geil, und P klatscht auch noch smile

Track 6
Jetzt wieder in E. D glänzt mit Gitarrenkünsten. Alle schön dynamisch. Und “Platz gelassen”. Stimmen schüchtern bzw. verwirrt. Schön slowes Ende.

Track 7
Quick & Dirty. Train is running; p Manchmal denk I ma; könnte man schnell arrangieren, meint D. Das Stück endet auf “Und tschüß”.

Track 8

Das Didge ist das Meer & die Gitarre ist der Wal [D]

Sehr schön spaciges Teil mit Sinnspruch. Zwischenphase mit This is the End, dann (P) The good, the bad & the ugly. P macht sich seine Echos selber. Pink Floyd-mäßig.