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Fast schon Dezember

Kalt ist es nicht, aber es wird dunkel. Früh. Die Schwalbe hat sich gut eingerichtet, gleich neben dem Herzen. Sie zwitschert im Schlaf und streckt ab und zu die Flügel, leicht: müde vielleicht.

Auch die Geschichtenfee ist müde. Verständlich. So viel zu tun, all die Wochen, Monate und Jahre. Wenn nur jemand all diese Bücher geschrieben hätte. Dann könnte man sie zuschlagen.

So aber ist es nur still.

Von außen hilft der Blues, von innen aber nur Bewegung. Durch die dunkle Stadt, eine Stunde und noch eine. Unvertraute Ecken sind besser als vertraute. Dunkel ist es überall. Die Stadt ist voller Geschichten, und die fremden sind besser als die eigenen.

Das ist nicht traurig, es ist ein Wiederahnen ohne Sehnsucht. Die Sehnsucht ist beschäftigt, sie blüht auf in der Winternacht. Licht in fremden Fenstern ist ihr Nahrung, die hungrig macht. Und das ist auf seltsame Weise gut so.

Song dazu  

Ripoff Raskolnikov - Near Miss:

[...] There’s no hope and no issue
there’s no means and no way
and it makes me so angry
there’s nothing more I can say

When I know that you could have been
and I know that you should have been
and I know that you would have been

The great love of my life [...]


Blue
journey without a train
Another Place
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Und manchmal
Speedbird
Herbstwinter
11:17
Summer in the City
Spirit on the water
Gläserne Zeit
*
Sturmnacht
Seltsam deplaziert
Fast schon Dezember
Träume träumen
Nicht fair?
Möwenschwalbe
Farbspiele
qwertz
Fühlfehler
Noch einmal
Once upon a time
Fliegerträume
Invers
Feuerherz
Pixelhölle
Schnitt
weine nicht, wenn der Regen fällt
Schöner fremder Plan
Silhouette
Ende ohne Anfang

&

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