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Once upon a time

Bild (c) iStock / Valentin Casarsa

“Hab ich es verdorben?” fragt sie. Den Hörer hat er eben erst aufgelegt. Ihre Hand an seinem Rücken. “Nein…” sagt er, “...nein”. Ist nicht ganz sicher. Nichts ist sicher, jetzt. “Ich wollte doch nur…” sie spricht nicht weiter. “vernünftig sein” ist nichts für den Moment. Er lehnt sich zurück. Die lange Narbe unter dem hochgerutschten Hemd; “nicht erschrecken…” versucht er. “Alles an dir ist schön…” pariert sie. Zwei zarte Finger verfolgen die weiße Linie, leicht. Einfacher als jede andere Berührung, seit dieser letzten: deshalb. - sie wissen es beide. Wissen aber nicht weiter.

Von draußen die sieben-Uhr-Kirchenglocken. Endlich können sie lachen.

Von da an ist alles leicht.

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